Technologien
Stereolithographie
Zunächst wird das vorhandene 3D-CAD-Modell für den Bauprozess aufgearbeitet. Hierbei wird das Datenmodell in dünne Schichten geschnitten. Standardschichtdicken sind 0,05 mm, 0,10 mm oder 0,15 mm. Je kleiner die Schichtdicke ist, desto genauer ist die Auflösung am Bauteil in z-Richtung.
Stereolithographie-Bauteile zeichnen sich durch eine sehr hohe Maß- und Formhaltigkeit aus und können je nach Anwendung auch als Funktionsmodelle eingesetzt werden.
Bei dem Stereolithographie-Prozess wird die unterste Schicht des Datenmodells auf der Oberfläche eines flüssigen Photopolymer-Harzes mit einem UV-Laserstrahl belichtet.
Das Harz härtet durch die Einwirkung des Lasers an den belichteten Flächen aus. Dann wird die Bauteilplattform abgesenkt, eine neue Schicht Photopolymer-Harz aufgetragen und die zweite Schicht des Datenmodells belichtet.
Durch Wiederholung dieser Schritte wird sukzessive die vollständige Geometrie von unten nach oben aufgebaut.
Maschinenpark
2x Viper Si2®
- Bauraum: 250mm x 250mm x 250mm
- Harz SI20 / NEXT und accura 60
- Auflösung: 0,10mm; 0,05mm
SLA 5000
- Bauraum: 500mm x 500mm x 400mm
- Harz accura 60
- Auflösung: 0,10mm
Häufig gestellte Fragen
Sie haben Fragen zur Stereolithographie? Vielleicht finden Sie die passende Antwort in den FAQ zur Stereolithographie.


